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Bananen einfrieren: in Stücken oder als Mus

Reife Bananen kannst du geschält in Stücken oder als Mus einfrieren. Stücke werden auf einer flachen Unterlage vorgefroren und danach luftarm verpackt. Für Bananenmus empfiehlt Utah State University Extension Ascorbinsäure gegen die Bräunung.

Welche Bananen kannst du einfrieren?

Nimm reife, feste Bananen ohne Schimmel oder faulige Stellen. Schäle sie vor dem Einfrieren. Die Schale wird bei Kälte dunkel und erschwert später das Portionieren; geschälte Stücke kannst du direkt weiterverarbeiten.

Wie frierst du Bananenstücke einzeln ein?

Schneide die geschälte Banane in gleichmäßige Stücke und lege sie mit Abstand auf eine flache Unterlage. Friere sie ein bis zwei Stunden vor, bis sie fest sind. Danach füllst du die Stücke in eine dicht schließende Gefrierverpackung und drückst aus einem Beutel möglichst viel Luft heraus.

Beschrifte die Packung mit Datum und Portionsgröße. Die gefrorenen Stücke eignen sich direkt für Smoothies oder können im Kühlschrank aufgetaut werden. Nach dem Auftauen sind sie weich und eignen sich besser zum Backen oder Pürieren als zum Essen in Scheiben.

Wie frierst du Bananenmus ein?

Zerdrücke geschälte, reife Bananen gründlich. Utah State University Extension nennt einen halben Mess-Teelöffel Ascorbinsäure mit 1.500 Milligramm pro US-Cup Bananenmus, um die Bräunung zu bremsen. Ein US-Cup entspricht ungefähr 237 Millilitern.

Fülle das Mus portionsweise in feuchtigkeits- und dampfdichte Gefrierbehälter. Lass etwas Platz für die Ausdehnung, verschließe die Behälter und friere sie zügig ein.

Was verändert sich beim Einfrieren?

Eiskristalle beschädigen beim Gefrieren die Zellwände der Banane. Deshalb wird das Fruchtfleisch nach dem Auftauen weich und kann Flüssigkeit abgeben. Diese Veränderung ist für Smoothies, Bananenbrot oder Mus meist unproblematisch.

Quellen