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Bananenchips selber machen: Scheiben schonend dörren
Nimm feste gelbe, höchstens leicht braun gesprenkelte Bananen und schneide sie quer oder längs ungefähr 6 bis 10 Millimeter dick. Eine Vorbehandlung gegen Bräunung ist optional. Im Dörrautomaten brauchen die Scheiben etwa acht bis zehn Stunden.
Welche Bananen eignen sich für Chips?
Verwende feste gelbe oder leicht braun gesprenkelte Früchte. Sehr weiche, überreife oder gequetschte Bananen kleben stark und ergeben keine gleichmäßigen Chips.
Schäle sie und schneide möglichst gleichmäßige Scheiben mit ungefähr 6 bis 10 Millimetern Stärke. Dünnere Scheiben werden fester, dickere bleiben eher biegsam.
Wie verhinderst du starke Bräunung?
Tauche die Scheiben nach Packungsangabe in eine für Obst geeignete Ascorbinsäure-Lösung oder kurz in ascorbinsäurehaltigen Fruchtsaft. Lass sie gut abtropfen. Der Schritt verbessert vor allem die Farbe und ist nicht Voraussetzung für das Trocknen.
Wie lange trocknen Bananenchips?
Verteile die Scheiben in einer Lage. Die Extension-Fachtabelle nennt ungefähr acht bis zehn Stunden. Die tatsächliche Zeit hängt von Reife, Dicke und Gerät ab.
Lass ein Stück abkühlen. Es darf biegsam bis knusprig sein, zeigt aber beim Aufschneiden keine feuchte Mitte. Selbst gedörrte Bananenchips werden ohne Frittieren meist nicht so knusprig wie Handelsware.
Wie lagerst du Bananenchips?
Konditioniere die abgekühlten Scheiben sieben bis zehn Tage locker im geschlossenen Glas. Schüttle täglich und trockne bei Beschlag nach. Danach lagerst du sie portionsweise, luftdicht, kühl, trocken und dunkel.